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Donnerstag, 11. Juni 2015

Roadtrip USA 2015

Anfang März war es soweit und unsere grosse Reise durch die USA mit einem gemieteten Wohnmobil stand endlich an! Es war der erste Urlaub mit unserem Sohn Carlo und für uns der erste Urlaub mit Baby! :)

Im Vorfeld haben wir sehr viel Recherche über mögliche Strecken, Wohnmobilanbieter, Campingplätze, etc angestellt. Als wir uns dann für eine Wohnmobilvermietung und ein Wohnmobil: "RV class c" entschieden hatten, folgte die Routenplanung. Im Endeffekt haben wir dann doch erst mal nur die ersten 3 Nächte im Voraus gebucht, um etwas flexibler zu bleiben.
Unsere Route
Um das Wohnmobil in Middeltown, NJ abzuholen, liehen wir uns ein Mietwagen aus, um mit unserem ganzen Gepäck ans Ziel zu kommen, denn jeder der schonmal mit Baby verreist ist, weiss: Unser Gepäck hat sich mehr als verdoppelt, denn neben Kinderwagen, Babybadewanne, Autositz, Wickelunterlage, Babyklamotten, kam noch zig andere Sachen hinzu! ;)

Als der grosse Tag gekommen war, holte Cord den Mietwagen ab und ich machte Carlo und mich Reise fertig! Als wir dann das Auto im "Tetrix-Style" gepackt hatten, ging die Fahrt nach Middeltown los. Dort angekommen, staunten wir ganz schön, als wir das von uns gemietet Wohnmobil gezeigt bekamen. Es war 10m lang, fast 4m hoch und 3,5m breit, also zum Vergleich 3x so lang, wie ein Mittelklassewagen!
Das Beste kam noch, denn wir waren die Ersten, die dieses Wohnmobil gemietet hatten und kamen somit in den Genuss eines brandneuen Gefährtes! Die Ausstattung des RV's glich einer normalen New Yorker Wohnung..also auch der Grösse nach! :) Neben einem Schlafzimmer, Badezimmer, separater Dusche, Küche und Wohnraum, konnte die Fahrerseite noch um einen Meter ausgefahren werden, wenn man in Parkposition war! So ein Luxusgefährt hatten wir auf jeden Fall niemals erwartet und waren natürlich umso begeisterter!!!


Nachdem wir unsere Einweisung hatten und all unser Gepäck eingeladen und verstaut hatten, ging sie los die grosse Fahrt! Da es schon mittags war, hatten wir uns an dem Tag, als ersten Stop einen Campingplatz im Staat Delaware ausgesucht. Alles lief soweit gut, es war an diesem Tag recht windig, so dass Cord sich erst einmal mit dem Riesengefährt vertraut machen musste. Am ersten Campingplatz angekommen, war schon keine Mitarbeiter mehr vor Ort. Sie hatten uns jedoch, den Zugangscode und den Lageplan mit unserem Platz hinterlegt. Wir fuhren auf den Campingplatz, der mitten in einem Waldstück gelegen war. Die Strasse war nicht asphaltiert und hatte 1000 und 1 Schlagloch. Die Bäume standen sehr nah am Weg und einige Äste ragten sehr weit in den Weg hinein, um es kurz zu machen, die Fahrt zu unserem Platz war recht abenteuerlich..leider war unser Platz auch noch am hintersten Ende des Campingplatzes gelegen und es gab immerhin über 700 Stellplätze! Die Ausschilderung des Geländes war zu unserem Bedauern nicht sehr gut und auch der Lageplan des Campingplatzes war leicht verwirrend. Nach einiger Zeit mussten wir feststellen, dass wir nicht den richtigen Weg erwischt hatten und nun schon wieder auf dem Weg zum Ausgang waren. Zudem fing es auch langsam an zu dämmern, was das Ganze nicht besser machte. Völlig entnervt überlegten wir, ob wir noch einen zweiten Versuch wagen sollten. Auf Grund der "Strassenverhältnisse", wenn man das überhaupt so bezeichnen kann, und der einsetzenden Dunkelheit entschieden wir uns dafür dieses Vorhaben abzubrechen.

Nun musste natürlich Ersatz her...leider war Mitte März im Norden der USA noch die meisten Campingplätze geschlossen, da die Saison erst im April beginnt. Wir wussten jedoch, dass Casinos und Walmart Supermärkte Wohmobilen erlauben auf ihren Parkplätzen zu übernachten. Es gibt sogar eine Liste im Internet, die Auskunft darüber gibt, welche Parkplätze dies erlauben und welche nicht und wie das allgemeine Vorgehen ist. Also fanden wir nach kurzer Internetrecherche einen Walmart, der 30 Minuten entfernt war. Die erste Nacht verlief also völlig anders als geplant. Immerhin hatten wir einen Platz und konnten ein wenig schlafen. Diese Nacht war es leider bitter kalt, so dass die Heizung in Dauerschleife lief. Um 5h morgens entschied sich Cord dazu weiterzufahren, um schnellstmöglich in den warmen Süden zu kommen.

Der nächste Stop war in Myrtle Beach, South Carolina. Dieses mal klappte auch alles wunderbar mit dem Campingplatz. Der Platzwart gab uns sogar eine sehr nette Einweisung, wie man den RV an Strom, Wasser, Abwasser und Kabel-Tv anschliesst.
Am darauffolgenden Tag fuhren wir vormittags weiter und schafften es bis an die Grenze zu Florida. Der Campingplatz in der Nähe von Jacksonville war sehr schön. Mitten in der Natur. Direkt an einem See gelegen und das Wetter war auch schon herrlich sommerhaft. Wir machten einen kleinen Ausflug mit Carlo, der völlig fasziniert die Bäume bestaunte.


Campingplatz bei Jacksonville
Von Jacksonville kreuzten wir dann durch Georgia nach Westen weiter. In einem kleinen Ort im Staat Georgia verbrachten wir eine weitere Nacht, um die Fahrerei nun etwas zu begrenzen. Der Campingplatz war recht klein, hatte aber ein entzückendes Südstaaten Flair zu bieten! 

Campingplatz in Georgia
Von Georgia ging es weiter zum Florida Panhandle in den Ort Destin. Dort hatten wir einen Stellplatz, im Henderson Beach State Park direkt am Meer gelegen, gebucht. Der Park war einfach wunderschön. Die Stellplätze waren sehr schön privat, da sie wie kleine Buchten im grünen gelegen waren. Über Holzstege und Treppen (ein bisschen wie auf Sylt) kam man durch die Dünen zum Strand. Dieser hatte feinen, weißen Sand, war sehr breit, kilometer lang und da er im Naturschutzgebiet gelegen war, fast menschenleer. Einfach nur atemberaubend! Wir bleiben drei Nächte und hätten gerne noch verlängert, was auf Grund der hohen Nachfrage allerdings nicht möglich war. 

Campingplatz aus der Vogelperspektive


State Park in Destin, Florida

Der ursprüngliche Plan war es von Destin aus weiter Richtung Westen nach Louisiana und ggf. bis nach Texas zu fahren. Jedoch war die Wettervorhersage für diese Regionen nicht gerade einladen. Und da Carlo das Sommerwetter bisher so sehr genossen hatte, entschieden wir uns spontan unsere Plane zu ändern, was auf Grund des RV's ja leicht möglich war. Wir fuhren als nächstes wieder ein Stück weiter nach Norden, bis an die Grenze vom Staat Alabama, in den Ort Sneads. Dort verbrachten wir weitere 3 Nächte im Three River State Park, der dieses mal in einem Wald gelegen war, wieder an einem See. Wir verbrachten die Tage mit Spaziergängen, Baden und einfach Relaxen. Das Baden im See liessen wir jedoch auf Grund der dort ansässigen Alligatoren lieber ausfallen.:) Am Abend machten wir jeweils ein leckeres Barbecue. 


State Park Sneads, Florida

Auf Grund der Wetterlage entschieden wir uns von dort weiter in den Süden Floridas zu fahren, da dort das Wetter weiterhin sehr gut und sommerlich war. Wir verbrachten weitere 3 Nächte in einem State Park nördlich genannt Lake Louisa und einem südlich von Orlando Lake Kissimmee. Der südlich gelegene State Park war "in the middle of nowhere" gelegen. Auf dem Weg dorthin fuhren wir kilometerweit durch Orangenbaum Plantagen. Der Sate Park Lake Louisa war extrem weitläufig mit riesigen Seen und viel Wanderwegen. Lake Kissimmee hatte etwas Jungle ähnliches, wieder waren die Stellplätze total idyllisch und sehr ruhig gelegen. 

State Park Lake Louisa, Florida
State Park: Lake Kissimmee, Florida
Von dort machten wir uns dann auf in Richtung Norden. Der letzte Stop in Florida war im Tomoka State Park in der Nähe von Daytona Beach. Auch hier bestätigte sich wieder unser positiver Eindruck der State Parks. Die Anlagen waren immer sehr gut in Schuss und top gepflegt. Da die Parks immer in Naturschutzgebieten gelegen sind, ist die Natur unbeschreiblich schön. Einen Tag machten wir von dort einen Ausflug zum Strand. So lernte Carlo neben dem Golf von Mexico nun auch noch den Atlantik kennen! :)


State Park Tomoka, Florida
Daytona Beach, Florida
Scenic Highway
Auf dem Rückweg nach New York machten wir dann jeweils eine Nacht Stop in North Carolina, Virginia und die letzte Nacht ganz in der Nähe von der RV Vermietung in New Jersey. Nur in North Carolina waren wir auf einem richtigen Campingplatz, ansonsten haben wir einen State Park ausfindig machen können.  Ostern verbrachten wir in Virginia in einem State Park in dem Cord dann unser ganz privates Osterfeuer für uns veranstaltet. Carlo konnte darüber nur staunen und bekam ganz riesige Augen bei dem Anblick des Feuers! :) 

Unser Osterfeuer im State Park in Virginia

Die Abgabe des RVs verlief ebenfalls reibungslos und relativ schnell. Wir hatten wieder einen Mietwagen mit dem wir zurück nach New York fahren konnten.

Der beiden Premieren Urlaub mit Carlo und Urlaub mit einem Wohnmobil waren ein völliger Erfolg. Auch die Tage an denen wir mal etwas länger (bis zu 10 Stunden) unterwegs waren, hat Carlo toll mitgemacht und am Abend trotzdem noch ein Lächeln für uns übrig gehabt!
Der Urlaub mit Wohnmobil ist sehr komfortabel. Möchte man mehr von grossen Städten sehen oder mehr Ausflüge machen, sollte man überlegen zusätzlich ein Auto mitzunehmen. Dieses machen ca. 90% der Reisenden, was wir unterwegs so beobachten konnten.

Zusammenfassung: 

21 Tage - 4,957 Kilometer - 10 US Staaten - 10 Campingplätze davon 6 State Parks - ein 10m langer Luxus RV 

Unser Fazit: Ein Roadtrip mit einem RV durch die USA ist auf jeden Fall ein sehr lohnendes Erlebnis und sollte jeder einmal gemacht haben. Egal, ob mit oder ohne Kinder es einfach toll!!!

Hilfreiche links:

Florida State Park Suche/Info/Buchung
Walmart parking locator
Suche Campingplätze
Campingplätze
Campingplätze

Donnerstag, 10. Juli 2014

New York City im WM-Fieber

Wie bereits berichtet, sind die USA und vor allem New York im Fußballfieber! Nachdem überragendem Sieg des deutschen Teams gegen Brasilien erstrahlte sogar das Empire State Building in den deutschen Farben: Schwarz, Rot, Gold! 
Am gestrigen Abend zeigte sich das Empire State Building dann in den Farben der Argentiniern. 
Wir hoffen sehr, dass am Sonntag wieder die Farben: Schwarz, Rot, Gold den Himmel über NYC erstrahlen lässt!


Donnerstag, 3. Juli 2014

USA im Fussballfieber

Die „Großen Drei“ unter den amerikanischen Sportarten sind nach landläufiger Meinung Football, Baseball und Basketball, und dahinter kommt erst einmal ganz lange nichts. Oft wurde schon der bevorstehende Durchbruch von Fußball beschworen, etwa als 1994 die WM in den Vereinigten Staaten stattfand. Trotzdem blieb der Fußball weiter im Schatten der etablierten Sportarten.
Die laufende WM jedoch gibt Anlass zur Hoffnung, dass Fußball in den USA nun doch einen größeren Schub erleben könnte. Spiele des amerikanischen Teams erreichten Traum-Einschaltquoten, die sich mit Großereignissen der vermeintlich populäreren Sportarten messen konnten, und immer mehr Menschen versammeln sich zum „Public Viewing“.
In New York scheint es diesmal kaum noch eine Kneipe zu geben, die keine WM-Spiele (nicht nur die des US Teams) zeigt, in Chicago kamen 20.000 Menschen in den Grant Park, um das Spiel der Vereinigten Staaten gegen Portugal anzusehen. Der Sportsender ESPN meldete, dass die Partie das meist gesehene Fußballspiel aller Zeiten in Amerika war. Die WM Spiele der amerikanischen Fußball Nationalmannschaft zog damit ein größeres Publikum an als die jüngsten Finalspiele der amerikanischen Baseball- und Basketball-Ligen, die jeweils bei deutlich unter 20 Millionen Zuschauern lagen. Es ist sicherlich noch immer kein Vergleich zum Football-Finale Super Bowl, dem Sportereignis des Jahres in den Vereinigten Staaten, das im Februar auf mehr als 110 Millionen Zuschauer kam. Aber man kann auf jeden Fall sagen, dass Amerika diesen Sommer im Fußballfieber ist.
Als am Dienstag die USA gegen Belgien im Achtelfinale verlor, war die Verzweiflung der Zuschauer zunächst groß. Nach dem Anschlusstreffer zum 2:1 war noch einmal die Hoffnung aufkeimt. Und typisch amerikanisch haben alle daran geglaubt das Spiel vielleicht doch noch zu drehen. Der Schlachtruf der amerikanischen Fans lautete während der WM: " I believe that we will win!" Was übersetzt heisst: "Ich glaube daran, dass wir gewinnen werden!"
Dieses Video ist mal wieder der beste Beweis, dass die Amerikaner Meister darin sind sich zu motivieren!

Leider hat es in dem Spiel gegen die sehr starken Belgier nicht geklappt. Trotzdem waren die Stimmen in den Medien im Anschluss sehr positiv, vor allem dem Torwart Tim Howard und dem Trainer Jürgen Klinsmann wurde große Bewunderung zugesprochen. Wir hoffen nun, dass das Ausscheiden des USA Teams der guten WM Stimmung in NY keinen Abbruch tut. Wir werden es sehen, wenn am Freitag dem 4. Juli, der Nationalfeiertag der USA "Independance Day", Deutschland im Viertelfinale steht. Einige unserer amerikanischen Freunde haben nun schon zugesichert mit uns die deutsche Mannschaft anzufeuern!

Sonntag, 9. März 2014

Zeitumstellung..fast verpennt! :)


In den USA werden die Uhren seit 2005 immer am zweiten Sonntag im März auf Sommerzeit vorgestellt. Dieses Jahr hatten wir das überhaupt nicht auf dem Schirm. Wir haben heute einen Ausflug zur Südspitze Manhattans gemacht und als wir in der Subway saßen, fiel mein Blick auf die Anzeigetafel. Es zeigte die Uhrzeit 4.15 an, was mich etwas wunderte, also warf ich einen Blick auf meine Armbanduhr und diese zeigte 3.15pm an. "Hmm komisch" dachte ich mir und fragte Cord. Erst bei einem Blick auf unsere iPhones, die ja automatisch die Uhrzeit umstellen, war uns klar "Oops wir haben völlig die Zeitumstellung vergessen". Nur gut, dass wir es heute noch gemerkt haben! Der Technik sei Dank! ;)

Freitag, 7. März 2014

Musical am Broadway

Der Broadway in New York ist zum einen eine Haupt- und Geschäftsstraße in Manhattan,die die älteste und mit mehr als 25 km Länge längste Nord-Süd-Durchquerung der Insel ist. Zum anderen bezeichnet es das Theaterviertel am Times Square zwischen der 41. und 53. Straße und zwischen der Sixth und Ninth Avenue. In diesem Viertel gibt es etwa 40 große Theater. Jedes Theater zeigt ein Musical oder ein Theaterstück; die Spieldauer wird in der Regel nicht im Vorfeld bekannt gegeben, sondern richtet sich nach der Beurteilung durch Kritiker und Publikum. Neben den Broadway-Theatern existieren noch ungefähr 1500 Off-Broadway-  und Off-Off-Broadway-Aufführungen pro Jahr in kleineren Theatern. 
Die Off-Broadway-Theater gründeten sich in den 1950ern auch am Broadway als Reaktion auf die Kommerzialisierung des Theaters. Viele Stücke, die es nicht auf die großen Bühnen schafften, wurden an den günstigeren Off-Broadway-Theatern aufgeführt, die wesentliche kleine Theater mit weniger Sitzplätzen haben.. Ab 1985 entwickelte sich eine weitere Art von Theatern, die Off-Off-Broadway-Theater, die über ganz New York City verstreut, modern experimentelle Theaterstücke aufführen. Die Off-Off-Broadway-Theater haben meist unter 100 Sitzplätze.
Wir waren am letzten Wochenende mal wieder im Musical am Broadway. Der Broadway liegt ja direkt vor unserer Haustür, daher haben wir uns schon so oft vorgenommen mal wieder ein Stück anzuschauen, aber irgendwie kam immer etwas anderes dazwischen, so dass wir es bisher noch nicht häufiger geschafft haben.
Am Samstag haben wir uns das Stück Mamma Mia angeschaut. Das Musical ist recht modern und setzt sich aus bekannten Stücken der schwedischen Popgruppe ABBA zusammen. Es geht um die alleinerziehende Mutter Donna und ihrer Tochter Sophie, die kurz vor ihrer Hochzeit steht und herausfinden möchte, wer ihr Vater ist.
Das Musical, in dem Welterfolge wie Dancing Queen, Super Trouper und The Winner Takes It All zu hören sind, zählt zu den weltweit erfolgreichsten Musicals.
Insgesamt hat uns Mamma Mia! sehr gut gefallen, allerdings konnten die Schauspieler gesanglich nicht mit denen des Musical: Phantom der Oper mithalten, was wir im Sommer angeschaut haben.
Auch das Bühnenbild bei Phantom der Oper war wirklich sehr beeindruckend und verzückte die Zuschauer. So gab es auch am Ende der Vorstellung standing ovations. 

Unser Fazit: Sowohl das Mamma Mia! als auch Phantom der Oper waren beides sehr schöne und unterhaltsame Musicals. Mamma Mia ist mit seiner Popmusik etwas moderner im Gegensatz zum klassischen Phantom der Oper, das jedoch immer noch mein absoluter Favorit ist!

Wir haben vor noch viele weitere Broadway Musicals anzuschauen und wollen auch versuchen das eine oder andere Off und Off-Off-Broadway Stück anzuschauen!





Phantom der Oper