Mittwoch, 6. März 2013
Dienstag, 5. März 2013
Vielen Dank!!! Die 1000er Marke ist erreicht! :)
Gestern war es soweit und der 1000te Besucher hat unseren Blog besucht! Wir freuen uns sehr über so viel Resonanz! Nicht nur Besucher aus Deutschland sondern auch den USA, Kanada, England, Schweiz und sogar Taiwan und Korea konnten wir in den letzten Wochen verzeichnen! Wir hoffen sehr ihr bleibt uns treu! ;)
Freitag, 1. März 2013
Der amerikanische Banken-Wahnsinn!!!
Wie bereits vor einiger Zeit schon einmal berichtet, haben wir Mitte Januar ein Konto bei einer amerikanischen Bank (TD Bank) eröffnet. Diese Bank wurde uns von unserem Relocation-Consultant empfohlen. Gleich beim ersten Termin erhielten wir unser Konto und auch unsere Debit-Card (=EC-Karte). Alles verlief eigentlich recht reibungslos und es wurde uns mitgeteilt, dass nur noch unsere Socialsecuritynumber (=Sozialversicherungsnummer) fehlen würde. Diese sollten wir nachreichen sobald wir diese erhalten. Drei Wochen später taten wir genau dieses und fuhren noch einmal zur besagten Bankfiliale und reichten dort die fehlende Information nach. Ein anderer Mitarbeiter als beim ersten Mal prüfte dies und sagte es wären jetzt alle notwendigen Unterlagen vorhanden.
Cord gab nun dieses Konto bei seinem Arbeitgeber als Gehaltskonto an. In den USA wird im Gegensatz zu Europa noch sehr viel (z.B. Miete, Steuernachzahlungen, eigentlich fast alle größeren Summen) mit Scheck bezahlt und eben auch das Gehalt. Möchte man es als Online-Überweisung erhalten, ist dies sehr kompliziert. Zunächst muss ein Antrag gestellen werden, dann wird eine "Probesumme" von 1 Cent an das Konto überwiesen. Der Eingang des Geldes muss bestätigt werden und erst dann wird der eigentlich Betrag überwiesen. Als wir das hörten waren wir völlig überrascht und konnten nicht verstehen, warum ein so fortschrittliches Land, um so einen doch recht einfachen Vorgang, ein so großen Wirbel macht. Ungefähr zwei Wochen später konnten wir es dann leider nachvollziehen... es war Mittwoch und wir wollten online etwas auf unserem US Konto nachschauen, was zu unserer Verwunderung nicht funktionierte. Wir versuchten es erneut leider wieder erfolglos. Daraufhin riefen wir die Service-Hotline der Bank an, um uns zu erkundigen, was der Grund hierfür ist. Eine freundliche Dame am Telefon teilte uns mit, dass das von uns genannte Konto einen Tag zuvor geschlossen wurde. Weitere Auskunft könnte sie uns dazu jedoch leider nicht geben, da hierfür die besagte Bankfiliale zuständig sei. Auf Grund der Zeitverschiebung zwischen der Ost- und Westküste erreichten wir an diesem Tag dort leider niemanden mehr. Am nächsten Morgen riefen wir morgens als erstes bei der Bankfiliale in den USA an. Ein nicht sehr kompetent wirkender Mitarbeiter teilte uns mit : " Ja das Konto wurde vor zwei Tagen geschlossen, da ein Formular gefehlt hätte. Sie hätten uns nicht erreicht, daher haben sie das sich auf dem Konto befindende Geld auf einen Scheck übertragen und das besagte Konto geschlossen." Wo der Scheck mit dem Geld genau war, konnte mir der Mitarbeiter nicht sagen. Auf die Frage hin was nun zu tun sei, wurde ich mit einem weiteren Mitarbeiter verbunden. Dieser teilte mir mit, dass unser Konto nicht wieder geöffnet werden kann und wir ein neues Konto eröffnen müssten, das ginge jedoch nur persönlich und nicht am Telefon! Sein Vorschlag war nach langem hin und her wir könnten ja zur TD Bank in Kanada gehen und von dort ein Konto eröffnen. Gesagt getan noch am selben Tag in der Mittagspause gingen wir zur nächsten TD Bank in Edmonton und eröffneten ein Konto, nachdem wir dem zuständigen Bankmitarbeiter die gesamte Geschichte berichtet hatten.
Das nächste Problem war, dass wir bereits den Antrag für die Onlineüberweisung des Gehaltes gestellt hatten, dieser genehmigt wurde und auch schon die "Probesumme" auf dem Konto eingegangen und bestätigt war bevor das Konto geschlossen wurde. Was nun mit dem eigentlichen Gehalt passieren würde, wenn es nun bei der Bank ankommt und das Konto geschlossen ist, machte uns ziemlich nervös! Daher rief ich am Abend desselben Tages noch einmal bei der Bankfiliale in den USA an. Dieses mal hatte ich eine sehr freundliche Dame am Telefon. Nachdem ich ihr die gesamte Geschichte berichtet hatte, hielt sie kurz Rücksprache mit ihrem Vorgesetzten und teilte mir dann mit, dass wir nun telefonisch ein neues Konto eröffnen können. Los ging's: alle Daten mussten erneut angegeben werden. Neben den Reisepassdaten benötigte die Dame natürlich auch unsere SSN unsere Führerschein und viele weitere Daten..und das alles übers Telefon. Nach einer knappen Stunde hatten wir es dann geschafft nun sollte ich alle besagten Dokumente an die Bank faxen.
Also ging ich mit Allem runter zu unserer Hotelrezeption und bat die Dame ob sie mir alle Dokumente kopieren könnte und diese im Anschluss zur Bank faxen könnte. Da dann leider alle Dokumente einzeln (auch die Führerscheine) kopiert wurden, waren es am Ende 6 Seiten. Eigentlich mussten diese nun nur noch gefaxt werden, was sich jedoch wiederum als eine Herausforderung entpuppte. 1 1/2 Stunden später hatten es drei Hotelmitarbeiter mit Hilfe des IT-Teams des Hotels es geschafft die Seiten an die Bank zu faxen!
Am nächsten Tag rief ich erneut in der Bank in den USA an und es wurde bestätigt, dass nun alle benötigten Dokumente eingegangen waren, aber die nächste Hürde wartete schon. Wir sollten nun ein Formular unterschreiben, was an und für sich ja nicht kompliziert zu seien scheint. Ich schlug vor, dass Sie es per Email an uns schickt ,wir es ausdrucken, unterschreiben und zurück faxen. Dies war aber nicht möglich, da solche Dokumente nicht per Email versendet werden dürfen. Also schlug ich vor, dass die Mitarbeitern es per Fax an unser Hotel schickt ich gab ihr die Nummer und wartet auf das besagt Fax. Als nach drei Stunden immer noch kein Fax angekommen war, rief ich erneut die Bankmitarbeiterin in den USA an, die bereits schon auf meinen Anruf wartete. Sie sagte" zum Glück rufen Sie zurück ich kann Sie ja nicht erreichen" was mir schleierhaft war, da wir ja unsere Telefonnummer und unsere Emailadresse angegeben hatten. Das Problem sei, dass keine Faxe an eine internationale Nummer gesendet werden können (auch wenn die USA und Kanada die gleiche Landesvorwahl +1 haben). Nun war die Dame völlig aus dem Häuschen, weil es ja noch so eine lange Zeit hin sei, bis wir wieder in den USA wären. Ich machte den Vorschlag die Unterlagen einfach per Post an das Hotel in Edmonton zu senden und wir könnten dann die Unterlagen unterschreiben und an die Bank faxen. Die Mitarbeiterin beruhigte sich wieder und nahm den Vorschlag an. Bis jetzt warten wir noch auf die Unterlagen, die hoffentlich demnächst eintreffen werden.
Was aus dem Gehalt wird, was nun die Tage bei der Bank auf unser geschlossenes Konto treffen wird, wissen wir auch nicht. Vielleicht sei es möglich das Geld auf das neue Konto zu transferieren.
Vor einigen Tagen ging nun der Scheck mit dem Geld, was sich auf dem Konto befunden hatte bevor es geschlossen wurde, bei uns ein. Mit dem Scheck gingen wir nun zur TD Bank hier in Edmonton und wollten den Scheck auf unser neu eröffnetes Konto einzahlen. Leider war auch dies nicht so einfach, wie man es vielleicht erwarten würde! Die Bank könnte zwar den Scheck annehmen, müsste aber 15 Werktage warten bis der Scheck bearbeitet werden dürfte, da wir Neukunden sind und es ein Scheck aus den USA ist. "Mit Schecks aus den USA haben wir keinerlei Erfahrung" wurde uns mitgeteilt. Da wir das Konto im Prinzip nur aus dem Grund eröffnet hatten, um es für Schecks und dergleichen zu verwenden und dieses ja auch bei der Eröffnung des Kontos angegeben hatten, entschlossen wir uns dazu das Konto wieder zu schließen nicht einmal eine Woche nach Eröffnung. Für Schließung eines Kontos würde eine Gebühr von C$ 15,00 anfallen, nach Rücksprache mit Ihrer Vorgesetzten wurde uns diese Gebühr jedoch freundlicherweise erlassen.
Wie es nun weiter gehen wird wir sind gespannt!!! Nun können wir jedoch verstehen warum die Amerikaner einem Scheck mehr Vertrauen schenken als einer Online-Überweisung, wenn ohne Vorwarnung ein Konto von einem auf den anderen geschlossen werden kann!
Mittwoch, 27. Februar 2013
Dienstag, 26. Februar 2013
WEM = West Edmonton Mall

Die West Edmonton Mall kurz WEM befindet sich in Edmonton,
Alberta, Kanada.
23 Jahre lang, von 1981 bis 2004, war sie das größte Einkaufszentrum
der Welt. Heute ist sie mit
350.000 m² Verkaufsfläche das
größte Einkaufszentrum Nordamerikas und
die Nummer sechs der Welt. Die Mall wurde in vier Phasen von 1981 bis 1998
errichtet. Nach Beendigung der letzten Bauphase umfasst sie nun eine
Gesamtfläche von etwa 570.000 m². Damit ist die Mall die größte ihrer Art,
nicht auf die Verkaufs-, sondern auf ihre Gesamtfläche bezogen. Die gesamten Baukosten
beliefen sich auf etwa 1,2 Milliarden Kanadische
Dollar.
In der Mall gibt es knapp 800
Geschäfte und andere Einrichtungen, darunter die drei großen Kaufhäuser The Bay, Zellers und Sears. Es gibt 26 Kinosäle und ein
IMAX-3D-Kino. Des Weiteren gibt es den Freizeitpark Galaxyland, ein Spaßbad, ein Aquarium, ein Eishockeyfeld, einen künstlichen See (Deep Sea Adventure) und mehr als 110 Restaurants. Das Spaßbad (World Waterpark) verfügt über 17 Rutschen, von denen die höchste 42 m hoch ist und
eine Endgeschwindigkeit von über 50 km/h für den Wagemutigen erlaubt. Auch
der höchste Indoor-Bungee-Turm der Welt steht hier im Bad. Der World Waterpark
ist das größte Hallen-Freizeitbad Nordamerikas. 10.000 Besucher finden hier
Platz. Der künstliche See beherbergt unter anderem einen Nachbau der Santa
Maria, dem Flaggschiff von Christoph Columbus. Für die 22 Millionen Besucher
pro Jahr steht der größte Parkplatz der Welt mit 23.000 Stellplätzen zur
Verfügung.
Rekorde das Einkaufszentrums:
·
weltgrößter Indoor-Freizeitpark
·
weltgrößte Dreifach-Indoor-Looping-Achterbahn
·
weltgrößter Indoor-Fluss
·
weltgrößte Parkfläche
·
weltgrößter festinstallierter Indoor-Bungeejumping-Turm
·
weltgrößtes Wellenbad

Montag, 25. Februar 2013
Banff, Sunshine Village, Lake Louise
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| Lake Louise |
Es ist Wochenende und wieder steht ein Skiausflug in die Rocky Mountains an dieses mal nach Banff im Banff National Park. Banff liegt in einer Höhe von 1399 Metern und ist etwa 140 km von Calgary entfernt.
Der Ort ist mit vielen Läden, Restaurants, Bars und Hotels sehr touristisch. Die Preisklasse ist recht gehoben, daher haben wir uns für ein kleines, recht einfaches Hotel entschieden, was jedoch Downtwon gelegen ist, die Banff y Mountain Lodge. Hier gibt es Zimmer in verschiedenen Kategorien vom Doppelzimmern mit eigenem Badezimmer bis hin zu Sechsbettzimmer, quasi eine Mischung aus Hotel und Hostel. Auf Grund der super Lage ist vom Hotel aus alles fussläufig zu erreichen.
Freitag Abend machten wir uns mit dem Auto über den Highway AB-2-S auf die Reise. Auch für den Banff National Park wird wieder ein Parkticket (C$ 9,80/ Person pro Tag) benötigt, um Einlass gewährt zu bekommen. Nach ungefähr 4 Stunden erreichten wir unser Hotel und machten uns auch gleich auf die Suche nach einem Restaurant. Wir ergatterten gerade noch den letzten Platz im "Grizzly House" einem Restaurant, das sich auf europäisches Essen, in diesem Fall vor allem Fondue in jeglicher Art spezialisert hat. Der Besitzer kommt ursprünglich aus der Schweiz, daher das Konzept. Wir entschieden uns für das Käsefondue, was sehr zu empfehlen ist. An den Nachbartischen wurde von ganzen Fondue Menüs (z.B. 3-Gänge Fondues) bis hin zum exotischen Fondue mit Fleisch von Haifischflossen, Aligatoren, Froschschenkel verspeist und sehr viele Fotos gemacht!!! So ein Fondue kann schon eine Attraktion sein! Sogar das gute alte Maggi gab es in diesem Restaurant und wurde von den meist kanadischen aber auch amerikanischen Gästen mit Argwohn beäugt und grundlegend studiert. :)
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| Banff @night |
Am nächsten Morgen ging es dann endlich wieder auf die Piste! Die Skiausrüstung haben wir im Skiverleih: "Snow Tips" für 2 Tage für C$ 160,00 (für beide) ausgeliehen. Im Hotel konnten wir unseren Skipass
(C$ 80,00/p pro Tag) kaufen, der für 3 Skigebiete: Sunshine Village, Norquay und Lake Louise gültig ist. Das Skigebiet verfügt zusammen übe 3.000 ha Skipiste (gesamt Abfahrtslänge 200 km ). Bekannt ist dieses Skigebiet vor allem seit den Olympischen Winterspielen, die 1988 in und um Calgary herum ausgetragen wurden. Sunshine Village bietet die längste Skisaison der Rocky Mountains von November bis Mai.
Auf Grund der Empfehlung der Leute vor Ort und der Wetterverhältnisse entschieden wir uns am Samstag für Sunshine Village. Mit dem Auto fährt man ca. 10-15 Minuten von Banff bis zum Parkplatz. Es gibt zwei große und noch 7 weitere, kleinere Parkplätze entlang der Strecke bis zur Gondel. Parkplatz 1 liegt direkt an der Gondel, die anderen sind mittels eines wunderbaren Busservice super zu erreichen. Die Gondel (6-Personen) fährt zwei Bergstationen an. Um die oberste Bergstation (in 2729 m Höhe) zu erreichen, braucht die Gondel ca. 10 Minuten. Dort gibt es dann 3 Berge, die man von hieraus erreichen kann mit insgesamt: 108 Pisten. Der Schnee war auch dieses mal wieder herrlich! Die letzte Gondel fährt am Wochenende um 17:30h, aber man kann auch die "Talabfahrt" nehmen, die wunderbar bis zur "Talstation" führt.
Wir haben an den Liften sehr viele deutschsprachige Touristen getroffen, ein Pärchen war extra zum Skifahren für 10 Tage aus Bayern angereist.
Am Sonntag machten wir uns dann wieder früh auf den Weg dieses mal nach Lake Louise, was 50 km von Banff entfernt ist. Dort gibt es ebenfalls Parkplätze, die direkt bis an die "Talstation" heranreichen. Mit der Gondel (8 Personen) geht es dann bis auf den Berg (auf 2636 m Höhe) von dem wiederum zwei Berge erreicht werden können.Von der Gondel aus hat man einen herrlichen Blick auf den berühmten Lake Louise, der selbst im zugefrorenen und verschneiten Zustand etwas magisches ausstrahlt.
Mit 139 Pisten ist dieses Skigebiet noch größer als Sunshine Village. Der Blick den man aus der Gondel, den Liften aber auch von der Piste hat ist atemberaubend schön! Von den drei Skigebieten, die wir bisher in den kanadischen Rocky Mountains erleben durften, hat Lake Louise auf jeden Fall die schönsten Pisten und Panorama! Auch hier konnte man die "Talabfahrt" nach unten nehmen es gibt sogar drei Abfahrten in verschieden Schwierigkeitsgraden. Auch ein Freestyle Park mit Halfpipes, Sprungchancen etc ist vor Ort.
Interessanterweise waren hier weniger deutschsprachige Skifahrer anzutreffen.
Insgesamt ist neben dem doch etwas anderen Schneeverhältnissen (viel trockener, da auch viel weniger Kunstschnee); Einteilung des Schwierigkeitsgrades der Pisten (Grün, Blau, Schwarz (Diamond), Doppel-Diamond.) einiges anders als man es vom europäischen Skifahren gewöhnt ist, z.B dass hier eigentlich überall gefahren werden darf, also neben den präparierten Pisten, in den Wäldchen, zwischen den Bäumen neben und auf der Piste, es gibt eigentlich kaum Bereiche, die nicht befahren sind, was es manchmal sogar schwierig macht, die eigentliche Piste zu identifizieren. Jeder der die Möglichkeit bekommt in den Rocky Mountains, sei es in Kanada oder den USA, sollte diese Chance nutzen und sich selbst ein Bild machen! Wir können nur sagen : Es lohnt sich!!!
| Lake Louise |
Interessanterweise waren hier weniger deutschsprachige Skifahrer anzutreffen.
Insgesamt ist neben dem doch etwas anderen Schneeverhältnissen (viel trockener, da auch viel weniger Kunstschnee); Einteilung des Schwierigkeitsgrades der Pisten (Grün, Blau, Schwarz (Diamond), Doppel-Diamond.) einiges anders als man es vom europäischen Skifahren gewöhnt ist, z.B dass hier eigentlich überall gefahren werden darf, also neben den präparierten Pisten, in den Wäldchen, zwischen den Bäumen neben und auf der Piste, es gibt eigentlich kaum Bereiche, die nicht befahren sind, was es manchmal sogar schwierig macht, die eigentliche Piste zu identifizieren. Jeder der die Möglichkeit bekommt in den Rocky Mountains, sei es in Kanada oder den USA, sollte diese Chance nutzen und sich selbst ein Bild machen! Wir können nur sagen : Es lohnt sich!!!
| Sunshine Village |
| Lake Louise |
Mittwoch, 20. Februar 2013
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